Nachhausekommen – KuckKuck – Sabine Hermes Restaurierungsatelier trifft raum13 – Samstag, 18. Mai, 15 Uhr

»Die Würde des historischen Ortes ist unantastbar.« Das gilt für mich als Restauratorin gleichermaßen für eine mittelalterliche Skulptur oder ein Gemälde von Max Beckmann als auch für das Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste.
Erhalten und Bewahren von Kunst und Kulturgut sind meine Leidenschaft und Berufung. Ich würde gerne mit Ihnen in meinem Atelier in Kalk über die Bedeutung und den Wert von Materialität, Authentizität und Ästhetik ins Gespräch kommen und freue mich auf die zukünftige Arbeit im und am Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste.

18. Mai, 15 Uhr – KuckKuck – 10 € / 8 € ermäßigt
Treffpunkt: Restaurierungsatelier Sabine Hermes, Wippermannstr. 26, 51103 Köln

Um Voranmeldung wird gebeten unter: info@raum13.com

Nachhausekommen – Neubearbeitung Lesung/Hörfassung »KriegsBlicke« Freitag 24. & Samstag 25. Mai – 19:30 Uhr

Die preisgekrönte raum13 Theaterproduktion „KriegsBlicke” ist im Mai 2013 im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste uraufgeführt. Jetzt erwartet Sie im Rahmen von Nachhausekommen eine Neubearbeitung als Lesung / Hörfassung im Zentrum Zeitgenössische Stadtentwicklung. Neubearbeitung „KriegsBlicke“ von und mit: Bürger*innen und Bürger, Anja Kolacek und Marc Leßle

24. & 26. Mai jeweils 19:30 Uhr Lesung/Hörfassung »KriegsBlicke«
Eintritt: 16 € / 8 € ermäßigt
Ort: Zentrum Zeitgenössische Stadtentwicklung, Mindenerstr. 4

Um Voranmeldung wird gebeten unter: info@raum13.com

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Nachhausekommen – Fitnessstudio Wunderkammer – Dienstag 4.06. – 18:30 Uhr

Dein neuer Kunst- und Kultur-Horizont – Erkenntnis und Erfahrung für Innovation und Transformation in Alltag, Beruf und öffentlichen Raum

Man sieht nur, was man weiß
Man kann nur mitteilen, was man erfahren hat
Man kann nur offen für Neues sein, wenn man das Alte kennt

Zweiter Teil des Performance- und Lecturing-Programms von Christof Breidenich im Zentrum Zeitgenössische Stadtentwicklung. Lernen Sie Kunst als Handlungsspielraum kennen und nehmen Sie die Herausforderung an mitzudenken und Zukunft zuzulassen. Konsumenten- und Rezipienten Schulung mit Geschichten aus der Geschichte als Souveränitätsteigerung Möglichkeiten auszuhalten.

16. Mai & 4. Juni jeweils 18:30 Uhr – Fitnessstudio Wunderkammer – 10 € / 8 € ermäßigt
Ort: Zentrum Zeitgenössische Stadtentwicklung, Mindenerstr. 4

Um Voranmeldung wird gebeten unter: info@raum13.com

Nachhausekommen – Lesung Adolf Eichmann – 10./11. Mai 2024 – jeweils 19:30 Uhr – mit Heinrich Baumgartner

Nachhausekommen ist für raum13 in zweierlei Hinsicht für das Jahr 2024 angesagt.
Zum einen werden wir unseren Stammsitz auf der Deutz-Mülheimer-Straße wieder beziehen und das Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste an Ort und Stelle wieder aufbauen.
Nachhausekommen bedeutet für uns aber auch, uns wieder vermehrt und intensiv unserer Theaterarbeit zu widmen. Es warten zwei spannende preisgekrönte raum13 -Theaterproduktionen in einer Neubearbeitung auf Sie/Euch. Aus aktuellem politischen Anlass nehmen wir „Kriegsblicke”, unsere mit dem Kurt-Hackenberg-Preis ausgezeichnete Produktion und unsere theatrale Arbeit über die Figur Adolf Eichmann – nominiert für den Kurt- Hackenberg-Preis und uraufgeführt 2007 im NS- Dokumentationszentrum wieder auf und bereiten sie für die heutige Zeit auf. Dazu konnten wir bereits interessante Künstlerinnen, Politikerinnen und engagierte Bürgerinnen als Protagonistinnen gewinnen. Es wird keine abgeschlossene Aufführung zum »Konsumieren« sein, sondern die Eröffnung eines gesellschaftlichen Dialogs mit Ihnen/Euch durch die künstlerische Arbeit. Dazu laden wir herzlich ein!
Save the date!

10. & 11. Mai jeweils 19:30 Uhr Lesung Adolf Eichmann 16 € / 8 € ermäßigt
Ort: Zentrum Zeitgenössische Stadtentwicklung, Mindenerstr. 4

Um Voranmeldung wird gebeten unter: info@raum13.com

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Mülheimer Nacht 20. April 2024

Wir freuen uns sehr Sie/Euch am 20. April ab 19 h zur 13. Mülheimer Nacht auf der Deutz-Mülheimer-Straße auf der Höhe des Hauses 147-149 begrüßen zu dürfen. Als raum13 beteiligen wir uns bereits zum 13. Mal an diesem bunten Veedelstreiben. In diesem Jahr wird es ein kleiner, schöner, feiner Auftritt sein, der als Vorbote für die kommenden Attraktionen 2024 zu verstehen ist. Um 20 und um 22 Uhr werden wir einen detaillierten Einblick in das Projekt und den Stand der Dinge zur Revitalisierung des Deutzer Zentralwerks der Schönen Künste geben und auch über die Gesamtentwicklung des Otto-&-Langen-Quartiers berichten. Ab 19 Uhr warten neue Plakate, Siebdrucke, Lichtinstallationen und das raum13-Team in kleiner Besetzung auf Sie/Euch. Bändchen für die gesamte Nacht sind bei uns vor Ort für einen Kostenbeitrag von 10 € zu ergattern. Runter vom Sofa, kommt vorbei und startet bei uns! Wir freuen uns auf einen anregenden und angeregten Austausch. zur Nacht

Stadt soll großes Industrieareal kaufen

KSTA von Paul Gross und Anna Westkämper  

Der Stadtrat will, dass der Stadt künftig das gesamte Otto-Langen-Quartier gehört. Dazu soll die Verwaltung prüfen, ob sie den Teil des Geländes kaufen kann, der aktuell dem Land NRW gehört. Das geht aus einem Antragsentwurf der Ratsmehrheit hervor, der dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt. In dem Entwurf heißt es: „Der Stadtentwicklungsausschuss beauftragt die Verwaltung erneut an das Land heranzutreten und einen Direkterwerb des zweiten Teilgrundstücks […] anzustreben.“ 

Seit 2021 gehören der Stadt die vorderen Teile des Geländes, darunter die ehemalige Hauptverwaltung von Klöckner-Humboldt-Deutz. Der Rest des 50 000 Quadratmeter großen Areals gehört der landeseigenen Entwicklungsgesellschaft NRW Urban. 

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Otto-Langen-Quartier Stadt Köln will Grundstück vom Land kaufen

Kölnische Rundschau von Michael Fuchs 18.01.2024, 18:04 Uhr

Nach jahrelangem Stillstand könnte die geplante Entwicklung des Otto-Langen-Quartiers in Mülheim bald eine entscheidende Hürde nehmen.

Die Stadt Köln soll Teile des ehemaligen Industriegeländes von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) vom Land NRW erwerben. Das will das Ratsbündnis aus Grünen, CDU und Volt am 1. Februar gemeinsam mit SPD, FDP und Linken im Stadtentwicklungsausschusses beschließen.

2021 hatte die Stadt die alte KHD-Hauptverwaltung für 21 Millionen von einem privaten Eigentümer gekauft. Doch die Umwandlung des gesamten 5,9 Hektar großen Areals mit seinen vielen alten Industriehallen zu einem gemeinwohlorientierten Stadtquartier scheiterte bislang an der fehlenden Einigung mit der landeseigenen Gesellschaft „NRW Urban“. Ihr gehört der größte Teil der Flächen, die Grundstücksgrenzen gehen teilweise mitten durch die Gebäude. NRW Urban will seine Flächen bisher an den Meistbietenden verkaufen. Mit der Verabschiedung des NRW-Landeshaushalts 2024 im Dezember wurde erstmals die Möglichkeit geschaffen, landeseigene Grundstücke „direkt und ohne öffentliche Ausschreibung“ an Kommunen oder kommunale Gesellschaften zu veräußern.

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Zwischen großen Plänen und Verfall

Der neuen Nutzung historischer Orte stehen oft zahlreiche Hürden entgegen. Wie geht es mit den Industrie-Arealen und Forts weiter? Vier Beispiele

Kölner Stadtanzeiger, 28.Dezember 2023, von Anna Westkämper

„Warum die Stadt Köln an ihren alten Industrieflächen scheitert“ – so titelte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ Ende August. Der Grund: Die renommierte Montag-Stiftung zog sich aus der Entwicklung der Hallen Kalk auf dem ehemaligen Klöckner-Humboldt-Deutz-Areal zurück. Die Stadt habe sich nicht als verlässlicher Partner erwiesen. Die Politik sprach von „Führungsversagen“, die Verwaltung gelobte Besserung. Was hat sich seitdem getan? Und wie wichtig sind die historischen Orte für die Stadtentwicklung Kölns?

„Köln kann mit seinen Industriearealen punkten“, sagt Ulrich Soénius, Direktor des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchivs. „Die Stadt muss erkennen, welchen Wert diese Orte für sie haben, und die Areale, die ihr gehören, instand halten. Sonst wird eine Sanierung am Ende umso teurer.“ Dabei sei die Pflege der Industrieareale für Köln ungemein wichtig. „Im Gegensatz zu Berlin oder Leipzig hat Köln nicht mehr viele dieser alten Industrieareale. Es ist schon einiges abgerissen worden, wie die zwei großen Hallen der Chemischen Fabrik Kalk oder Teile der Baumwollbleicherei in Holweide. Das Industrieflair des 19. Jahrhunderts gibt es nur noch an sehr wenigen Stellen.“

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Stadt und Raum 13 einigen sich

Nach zähen Debatten steht nun erstmals der Abschluss eines Mietvertrags für das Otto-und-Langen-Quartier bevor

von Paul Gross

Eine mögliche Nutzung des Otto-und-Langen-Quartiers in Köln-Mülheim steht bevor. Das teilte die Stadt Köln dem Stadtentwicklungsausschuss des Stadtrates am Donnerstag mit. In einem nicht-öffentlichen Schreiben an die Ausschussmitglieder, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt, heißt es, die Verwaltung habe sich mit der Künstlerinitiative Raum 13 auf „Eckpunkte für einen Mietvertrag verständigt“.

Dem Schreiben zufolge soll die ehemalige Hauptverwaltung von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD), die von der Stadt im Jahr 2021 für rund 21 Millionen Euro gekauft worden ist, für zehn Jahre an Raum 13 vermietet werden. Start ist demnach der 1. März 2024. Die Stadt übernehme die Kosten für die Herstellung des nutzbaren Zustands, etwa den Anschluss von Strom und Wasser. Weitere Mieter sind dem Schreiben zufolge nicht ausgeschlossen: Für Raum 13 sind die Gebäude eins, zwei und drei an der Deutz-Mülheimer-Straße 137 – 139 sowie die Gebäude 22 und 23 an den Hausnummern 147 – 149 vorgesehen. An der Deutz-Mülheimer Straße 151 hingegen könnten weitere Mieter einziehen. Eine gemeinsame Treppenhausnutzung aller Mieter ist von der Stadt bereits hinterlegt. Interesse hatten im Lauf des Jahres unter anderem der Bildungs- und Kunstverein Hafenakademie und der Verein Rheinische Industriekultur hinterlegt. Mit dem Vertrag will die Stadt aber zunächst Raum 13 deutlich entgegenkommen, einen echten Mietzins soll es in den ersten drei Jahren nicht geben. Für diesen Zeitraum ist ein Euro pro Jahr hinterlegt. Anschließend könne es „eventuell eine stufenweise Erhöhung“ geben, heißt es.

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Kölner Presseclub: Immer ist Köln im Krisenmodus und liefert Negativschlagzeilen. Meine Suche nach dem Positiven in unserer Stadt

20.10.2023 von Claudia Hessel

Sehr geehrte Mitglieder,
liebe Freundinnen und Freunde des Kölner Presseclubs,

in Köln gibt es täglich neue Hiobsbotschaften: von missglückten Verkehrsversuchen, maroden Brücken, über die KVB, die Kirche, die Oper und dazu noch der Dreck und der Lärm mitten in der Nacht. Aber Köln wäre nicht Köln – man hadert mit der Stadt und liebt sie zugleich. Ich habe mich auf die Suche nach dem Positiven gemacht und Kölner Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft und der Kultur gefragt, worin sie Kölns Stärke sehen.

An erster Stelle steht der Klassiker „Herz und Leidenschaft“, den auch Stefan Löcher, Geschäftsführer der Lanxess Arena sofort nennt: „Die Stadt und ihre Einwohner sind so begeisterungsfähig, wie an kaum einem anderen Ort des Landes. Egal, welche Zielgruppen unsere jährlich 200 Events ansprechen, die Kölner sorgen immer für gute Stimmung! Wenn wir dieses Gemeinschaftsgefühl in gemeinsame Zukunftsprojekte einbringen würden, wäre Köln im Vergleich zu anderen Städten noch konkurrenzfähiger!“ Aber Löcher sorgt sich, dass der Sport-Standort Köln nicht mehr lange wettbewerbsfähig bleibt. Düsseldorf habe den wirtschaftlichen und kommunikativen Mehrwert von Sportgroßveranstaltungen erkannt und ein größeres Budget bereitstellt.

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