Florian Lenz

Florian Lenz wurde im Mai 1984 in Viersen geboren. Er begann seine Bühnenkarierre als Bühnentänzer, Choreograph und Freestyletänzer wobei er mehrere Preise gewann. Nach einem Workshop bei Robert Harvey am Roy Hart Theatre in den französischen Cevennes entschied er sich für ein Schauspielstudium. Er absolvierte dieses von 2005 bis 2009 an der „Ernst Busch Schule“ in Berlin. Während des Studiums arbeitete er mit den Regisseuren und Choreographen Jan Christoph Gockel, Miriam Horwitz und Christoph Winkler. Im Dezember 2008 nahm er für eineinhalb Jahre ein Engagement am Jungen Theater Göttingen auf und spielte dort „Caligula“ (Regie Alexander Krebs), den Merkel Franz in „Kasimir und Karoline“ (Regie Andreas Döhring), Heimon aus Antigone (Regie Gernot Grünewald), Cridle in „Johanna der Schlachthöfe“ (Regie Frank Abt) und Einstein in „Die Physiker“ (Regie Marie Bues). Seid Sommer 2010 lebt er wieder in Berlin und ist als freier Schauspieler, Tänzer und Performer tätig. Zur Zeit entwickelt und spielt er in Stücken mit raum13 in Köln, der compagnie mintrotundschwarz in Leipzig, der Oxymoron Dance Compagnie und im Hans Otto Theater in Potsdam. Mit seiner ersten Regiearbeit gewann er vor kurzem den Publikumspreis bei der Versionale in Berlin.