JETZT IST ZEIT

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HERZLICH WILLKOMMEN!

Das renommierte GOETHE-INSTITUT setzt raum13 auf die Liste der 10 wichtigsten Projekte in der BRD, die sich erfolgreich mit der kulturellen Nutzung von historischen Industrieanlagen beschäftigen. Auf dieser Liste sind noch u.a. so bekannte Institutionen wie das Muffatwerk München, das Radialsystem V Berlin, die Kulturbrauerei Berlin und die Zeche Carl Essen. Wir, Anja Kolacek und Marc Leßle, werden unser Bestes geben, dieser Benennung, die wir als Auszeichnung empfinden, auch in Zukunft gerecht zu werden. Hier der Link zum Goethe Institut: http://www.goethe.de/ges/mol/del/pan/de12480976.htm 

Videotrailer: https://www.youtube.com/watch?v=yG-bM_u8MqM

Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Publikum, liebe Freunde und Förderer von raum13,

ganz herzlich möchten wir Sie zum ersten Höhepunkt des Jahres einladen:
am 17. Juni 2016 feiert die theatrale raum13-Installation #0 _Das Land Utopia Premiere. Auf unzähligen Quadratmetern offenbart sich im raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste eine Installation, die jedem genau das zeigt, was er sehen möchte und die Fragen aufwirft: Wer bin ich? Woher komm ich? Und warum tu ich das, was ich tu?
Dauer: 2 Stunden, Karten: 16 Euro, Besuch nur nach Vereinbarung möglich: 0176-23354794 oder info@raum13.com, weitere Spieltermine: 25. & 27 Juni
 
Gleich zwei Mal bietet sich im Juni die Gelegenheit einer Führung. Flanieren Sie mit uns am 19. oder 26. Juni 2016 - jeweils 15 Uhr durch das wunderbare Kunstobjekt raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, welches zwischen Stadtgeschichte und Stadtentwicklung oszilliert und entdecken Sie dabei die Transformation des Stadtraums im rechtsrheinischen Köln.
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten, Karten: 10 Euro / 6 Euro ermäßigt; info@raum13.com, Reservierung empfohlen
 
Nach einem erfolgreichen Auftakt in 2015 und ermutigt durch die positive Resonanz der Testläufe im Frühjahr 2016 sind wir fest davon überzeugt, dass unsere thematische Setzung Das Land Utopia für die Jahre 2016-2018 genau zur richtigen Zeit und genau am richtigen Ort stattfinden kann.
Denn nirgendwo gibt es in Köln so viel Gestaltungsfreiraum wie zwischen Deutz und Mülheim. Jetzt wird ausgemacht wie der soziale Raum von morgen aussehen kann. Wer gestaltet? Wer entscheidet? Wie möchten wir leben, arbeiten, alt werden und unsere Kinder aufwachsen sehen? Sind die gängigen Verfahren der Bürgebeteiligungen an Stadtentwicklungsfragen adäquat? Wem gehört die Stadt? Muss die Kunst, müssen die Künstler sich einmischen oder sind sie nur immer einer der ersten Schritte zur Gentrifizierung unseres Stadtraums? Welche Rolle spielt raum13? Gestalten wir nicht schon mit, indem wir in den entstehenden Raum in Deutz-Mülheim durch künstlerische Aktionen interaktiv eingreifen? Können wir sichtbar machen, was im Verborgenen liegt? Was bewirken unsere reflexiven Impulse? Und was passiert, wenn wir aus diesem Raum herausgehen. Welche Rolle spielt Theater in unserer Gesellschaft und was für ein(en) Ort kann Theater sein und gestalten?
 
Wir sind auf der Suche nach Menschen die mit uns einen utopischen Raum der Hoffnung produzieren möchten. 
 
JETZT IST ZEIT!

Herzliche Grüße

Anja Kolacek & Marc Leßle und das raum13 Team

raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste 

Deutz Mülheimer Straße 147-149 // Köln
Karten: 0221-4232185 info@raum13.com
http://www.facebook.com/Raum13

Videotrailer: https://www.youtube.com/watch?v=yG-bM_u8MqM
Artikel von Elsa Weiland über die Arbeit von raum13: http://stellwerk-magazin.de/magazin/artikel/2016-02-05-ein-raum-um-unmgliches-mglich-zu-machen


Aktuelle finanzielle Situation:
Sehr erleichtert sind wir darüber, dass unsere finanzielle Situation es wieder zulässt die Tore für unser Publikum zu öffnen, denn unsere Gespräche mit Kulturpolitik und Kulturverwaltung waren erfolgreich! 
Bis zur städtischen Haushaltsentscheidung im kommenden Sommer, wurde eine Zwischenlösung für unsere Förderung durch die Stadt Köln gefunden.

Zur Erinnerung - was ist seit August 2015 geschehen?
Am 25.8.2015 stimmte der Kulturausschuss der Vorlage der Kulturverwaltung zur Förderhöhe von raum13 für das Jahr 2015 zu, wonach wir eine Theater-Konzeptionsförderung von EUR 37.500 erhielten. Im Vergleich zu den Vorjahren bedeutete dies für uns ein Minus von ca. 25.000 EUR an städtischer Förderung bzw. lediglich 49 % der Fördersumme, die wir für die Jahre 20 15 – 2018 beantragt hatten.
Auf dieser Grundlage hätte raum13 sein innovatives Programm mit Theater, Tanz, Performance, Kunst und Musik im ehemaligen Hauptsitz der Motorenfabrik Deutz AG nicht kostendeckend fortsetzen können und nach vier Jahren Aufbauarbeit im Rechtsrheinischen den Spielbetrieb des industriekulturellen Vorzeigeprojekts einstellen müssen.
Dies war auch den Mitgliedern des Kulturausschusses bewusst. Sie beauftragten die Kulturverwaltung darum, zeitnah das Gespräch mit raum13 zu suchen und zusätzliche Fördermöglichkeiten zu identifizieren. An der Verteilung der jährlichen Betriebskostenzuschüsse konnte man 2015 nichts mehr ändern, aber zukünftig, so der Wunsch der Kulturpolitiker, sollte es deutliche Verbesserungen für raum13 geben.
Seitdem waren wir mit der Politik und dem Kulturdezernat in Verhandlungen. Aufgrund unserer Bemühungen erhielten wir 2015 zusätzliche 15.000 EUR aus Mitteln der Schwerpunktförderung sowie 6.000 Euro aus Mitteln der Investitionsförderung. Dies ermöglichte uns im vergangenen Jahr einen eingeschränkten Spielbetrieb.
Für die Jahre 2016/2017 wird die Stadt Köln einen Doppelhaushalt aufstellen, der dem Rat vor den Sommerferien zum Beschluss vorgelegt werden soll.
Am 4. März 2016 fanden wir in Zusammenarbeit mit der Kulturpolitik und der Kulturverwaltung eine Möglichkeit für eine Übergangsfinanzierung: Bis zum Haushaltsentscheid im Sommer 2016, mit dem wir eine stabile Förderperspektive für raum13 erwarten, können wir durch zusätzlich bewilligte 15.000 EUR die Tore für unser Publikum wieder öffnen. Wir danken allen, die sich auf Seiten der Politik und der Verwaltung dafür eingesetzt haben!

Ein Video-Interview zu unserer finanziellen Situation im "Köln.tv Magazin" findet ihr online. Über diesen Link kommt Ihr direkt zu dem Beitrag von Sarah Wißmann:
http://www.koelntv.com/blog/magazin/kuenstler-projekt-raum-13-aus-deutz-kaempft-ums-ueberleben?1441203917
 
raum13 gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, RheinEnergie Stiftung Kultur, Landschaftsverband Rheinland, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen 


 


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