AKTUELL

ZEITSPIRALFEDERN FESTIVAL

raum13 Festival

22. September - 13. Oktober 2018 | Ein Transdisziplinäres Festival im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste Otto und Langen Quartier

Basierend auf der künstlerischen Arbeit der vergangenen sieben Jahre wurde Anfang 2018 das LAB 1869 Zukunftswerk Stadt ins Leben gerufen. In diesem haben sich 52 bekannte und erfahrene Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Denkmalschutz, Kunst, Kultur und Philosophie sowie Bildung unter der Beteiligung von weit über 700 Bürgern der Weiterentwicklung des Otto & Langen Quartiers kreativ unter den Vorzeichen der Kunst gewidmet. Die Prozesse werden derzeit gebündelt und dokumentiert. Ziel ist es, sich durch die Veröffentlichung am Stadtentwicklungsprozess für dieses Quartier aktiv zu beteiligen und diesen grundlegend zu prägen. Die transdisziplinären Ergebnisse dieses Laboratoriums werden künstlerisch transformiert und so ein sinnlich erfahrbares Ereignis.

Im Zentrum des Festivals steht die Performance ZEITSPIRALFEDERN: Die Uraufführung (Arbeitstitel). Um diesen Nukleus der Zeitspiralfedern werden zahlreiche weitere Formate angeboten, unter anderem theatrale Führungen durch das Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, performative Stadt-Parcours und partizipative Konferenzen mit herausragenden Vertretern verschiedenster Disziplinen.

Der Zeitplan

  • Sa, 22.09./ 19:30 
  • Die Uraufführung (Arbeitstitel) (16€/12€ ermäßigt)
  • So, 23.09./ 15:00 
  • Die Konferenz: Freiräume; Kunst- und Stadtentwicklung (5€)
  • Do, 27.09./ 18:00 
  • Der Stadtparcours (Eintritt 12€/8€ ermäßigt)
  • Fr, 28.09./ 18:00  
  • Die Theatrale Führung (Eintritt 12€/8€ ermäßigt)
  • Sa, 29.09. / 19:30 
  • Die Uraufführung (Arbeitstitel) II (16€/12€ ermäßigt)
  • So, 30.09./ 15:00           
  • Die Theatrale Führung (Eintritt 12€/8€ ermäßigt)
  • So, 30.09./ 17:00                           
  • Die Konferenz: Spielräume; Das Theaterquartier (Eintritt 5€)
  • Di, 02.10. / 20:00                
  • Theaternacht
  • Mi, 03.10./ 14:00         
  • Tag der Deutschen Einheit: Der Tag der offenen Tür (Eintritt frei)
  • Sa, 06.10./ 19:30          
  • Die Uraufführung (Arbeitstitel) III (16€/12€ ermäßigt)
  • So, 07.10./ 15:00                       
  • Der Stadtparcours (Eintritt 12€/8€ ermäßigt)
  • So, 07.10. / 17:00                            
  • Die Konferenz: Denk- und Erinnerungsräume (5€)
  • Do, 11.10./ 19:30                       
  • Die Uraufführung (Arbeitstitel) IV (16€/12€)
  • Fr, 12.10./ 17:00            
  • Der Stadtparcours (Eintritt 12€/8€ ermäßigt)   
  • Fr, 12.10/ 19:00
  • Die Theatrale Führung (Eintritt 12€/8€ ermäßigt)
  • Sa, 13.10 / 19:30                       
  • Die Uraufführung (Arbeitstitel) V (16€/12€ ermäßigt)

Konzept & Idee: raum13 Kolacek&Leßle 

ZEITSPIRALFEDERN FESTIVAL_Die Uraufführung

raum13 Uraufführung

UA 22. September 2018 um 19:30 Uhr | Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste Otto und Langen Quartier

Uraufführung: Samstag, 22. September 2018 weitere Termine: Sa, 29.09. | Sa, 06.10. | Do, 11.10. |  Sa, 13.10 jeweils 19:30 Uhr

Basierend auf der künstlerischen Arbeit der vergangenen sieben Jahre wurde Anfang 2018 das LAB 1869 Zukunftswerk Stadt ins Leben gerufen mit dem Ziel einen kollaborativen Planungsprozess für das zukünftige Otto und Langen Quartier in Gang zu setzen und die Skizze einer Stadtutopie sichtbar zu machen.

Auf die Frage, wie dieses Quartier mit menschlichem und künstlerisch nachhaltigem Maßstab geschaffen werden kann, zeigt die Performance ZEITSPIRALFERN FESTIVAL_Die Uraufführung (Arbeitstitel) eine erste ästhetische Umsetzung und eine mögliche Antwort auf. Gleichzeitig ist sie ein performativer Zwischenschritt auf der Spurensuche nach Brüchen und Umbrüchen in der Geschichte und Kunst seit der abendländischen Moderne.

Umsetzung – Methoden: Schöpfend aus unserem ausführlichen Fundus an Recherchen in Literatur, Fotomaterial, Stadtarchiv, Industriedokumentation, ergänzt durch audiovisuell festgehaltene Interviews mit Zeitzeugen und Experten, arbeiten wir transdisziplinär. So begegnen Bewohner professionellen Tänzern und Schauspielern, ehemalige Fabrikarbeiter der KHD-Werke Wirtschaftswissenschaftlern und Historikern, Passanten Architekturprofessoren und Kulturwissenschaftlern. Aus diesen Begegnungen entsteht eine produktive Überlieferung der Kollektivgedächtnisse, aus der eine lebenswerte, kollektive Zukunft für den Stadtteil geschrieben werden kann.

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle 

Karten:  16 € / 12 € ermäßigt – Reservierung empfohlen

Kartenvorbestellung unter: 0221 – 4232185, ticket@raum13.com, www.raum13.com

 

ZEITSPIRALFEDERN FESTIVAL_Der Stadtparcours

raum13 Performativer Stadtparcours

Performative Rundgänge durch die Historie zur Erhaltung der Zukunft. 

Wie kann man die Vergangenheit als ehemalige Zukunft fassen um Aussagen über Wahrscheinlichkeiten, Möglichkeiten und Gestaltung aktueller Zukunft zu filtern? Warum sind die meisten von Menschen erhofften und erdachten Zukünfte nicht eingetreten?

Im Rahmen des Zeitspiralfedern Festivals sind Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Denkmalschutz, Kunst, Kultur und Philosophie sowie Bildung aufgefordert aus ihrer jeweiligen Perspektive diese Fragen zu beleuchten.  

Die Vertreter der einzelnen Disziplinen werden in inszenierten Stadtspaziergängen ihren persönlichen Fokus und ihren Blick auf die Stadt von heute und den darunterliegenden Erinnerungen und Spuren der Vergangenheit offenlegen. Durch die individuell und unabhängig voneinander eingeschlagenen Pfade entstehen Bodenmuster, die wie Kreise und Zirkel den Stadtraum bespielen.

Diese parallel verlaufenden und ineinander verflochtenen Choreografien dehnen sich wie Fäden in den Stadtraum aus, um in ein Tableau Vivant, eine performative Installation zu münden. Hierbei wird das Stadtkunstprojekt Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste zum zentralen Treffpunkt und Austragungsort aber auch zur Experimentierfläche für neue Formen des Zusammenlebens, Arbeitens, Gestaltens oder Konsumierens. 

  • Do, 27.09./ 18:00 
  • Der Stadtparcours (Eintritt 12€/8€ ermäßigt)
  • So, 07.10./ 15:00                       
  • Der Stadtparcours (Eintritt 12€/8€ ermäßigt)
  • Fr, 12.10./ 17:00            
  • Der Stadtparcours (Eintritt 12€/8€ ermäßigt) 

 

LAB 1869 ZUKUNFTSWERK STADT

5. Mai - 3. Juni 2018 | Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste Otto-Langen-Quartier

  • Eröffnung Sa, 5. Mai ab 18 Uhr Solidaritätsbeitrag 5 €
  • Denk-Erinnerungs-Frei-Spielräume : 6., 12., 13., 19., 20., 26., 27. Mai. 2., 3. Juni –samstags jeweils um 19:30 Uhr und sonntags um 12 und 15 Uhr Solidaritätsbeitrag 5 €
  • Bürgerbüro: 10., 11., 17., 18., 24., 25., 31. Mai und 1. Juni jeweils von 15-18

LAB 1869 ist eine vierwöchige transdisziplinäre Werkstatt zur Gestaltung unserer zukünftigen Lebenswelten im Herzen des interessantesten Entwicklungsgebietes in Köln. In dieser, dem Publikum zugänglichen, Zukunftswerkstatt wollen wir mit der thematischen Schwerpunktsetzung Kunst & Quartier die Skizze einer Stadt-Utopie programmatisch sichtbar machen, welche sich aus der schöpferischen Kraft des Dialogs zwischen Kunst & Wissenschaft & Politik & Verwaltung & Architektur & Stadtplanung und den partizipierenden Bürgern und Bewohnern eines neu entstehenden Quartiers speist.

  • Konzept: raum13 Kolacek&Leßle
  • Spezialist*innen: Christine Beckmann & Sebastian Sonntag – podcast // Judith Behmer - Dipl. Psychologin, Medien- und Kulturforschung, Labor Projektgalerie // Silvia Beuchert – Initiatorin Mülheimer Nacht // Aude Bertrand – Kulturmanagerin // Claudia Bleier & Gerd Conrads – Kölner KulturPaten // Prof. Dr. Walter Buschmann – RWTH Aachen // Prof. Dr. Christof Breidenich – Macromedia, HdK Berlin // Georg Dietzer – KünstlerKurator, Netzwerker und Berater für Kulturprojekte // Britta Eschmann – Die essbare Stadt // Barbara Förster – Kulturamtsleitung // Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Joachim Gehrke – Universität Freiburg // Katja Gehrke – Bühnenbildnerin u. Innenarchitektin // Dr. Winfried Gellner – Kulturamtsreferent 2005 bis 2013, Preisträger Kölner Ehrentheaterpreis // Anna Mareen Henke & Georg Blokus – Schule der politischen Hoffnung // Martin Herrndorf – colabor, Tag des guten Lebens // Dr. Hanna Hinrichs – Stadtbaukultur NRW // Lisa Hugger – Stiftung Trias // Dirk Kolacek – Stadt Grün RUHR– Urbane Freiraumentwicklung // Thea Kuhs – Schulleiterin Berufskolleg Opladen // Ralf Leppin – Vorstand der Mietergenossenschaft Kalscheurer Weg eG // Thomas Luczak – Luczak Architekten // Bodo Marciniak – Marciniak Architekten GmbH // Katharina Mrugalla & Henrik Schulze-Neuhoff – Projektleitung Museumsnacht // Peter Menke – Stiftung Die Grüne Stadt // Christiane Müller – Deutsche Kinder und Jugend Stiftung // Christian Schaller – Schaller Architekten Stadtplaner BDA // Marc Müller –Labor am Ebertplatz // Odo Rumpf – Freistaat Odonien // Norbert Rüther – Psychiater Mitglied des Landtages NRW a.D., Mitglied des Rates der Stadt Köln a.D. // Eva Rusch – icon, Herausgeberin der Mülheimia und des Blogs Mülheimer Hafen // Dr. Bettina Schmidt-Czaia – Leitung Historisches Stadt Archiv // Andreas Schmitz – Geschäftsführer Quartier am Hafen // Martin Schmittseifer – Geschäftsführer Jack in the Box // Friedhelm Terfrüchte – Planungsbüro DTP Landschaftsarchitekten GmbH // Thomas Thorausch – Deutsches Tanzarchiv
  • Fotoausstellung: Alexander Calvelli, Martina Goyert, Max Grönert, Thea Kuhs, Christoph Kraneburg, Arton Krasniqi, Günter Krämmer, raum13 Kolacek& Leßle, Sebastian Linnerz

 

DAS LAND UTOPIA #1-3

raum13 Stadtkunstprojekt

2015 - 2018 | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

In den Jahren 2015 – 2018 arbeitet raum13 Kolacek & Leßle an der thematischen Setzung Das Land Utopia #1-3

Nach der inhaltlich / theatralen Bestandsaufnahme Schönheit der Vergänglichkeit #3-1 und der daraus folgenden künstlerischen Setzung oder vielmehr Produktion des Raumes in Deutz-Mülheim, sind wir jetzt an dem Punkt, aus den immer wieder aufgeworfenen Fragen und den bisherigen Antworten Visionen zu formulieren, deren Inhalte sich an den heute gegebenen als auch weiterhin zu generierenden gesellschaftlichen Fragen/Aufgaben orientieren aber auch historisch-politisch reflexiv sich den zukünftigen Anforderungen zuwendet.

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle

SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #3 -1

raum13 Stadtkunstprojekt

2012 - 2015 | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

In den Jahren 2012 – 2015 arbeitet raum13 Kolacek & Leßle an der Trilogie Schönheit der Vergänglichkeit #3-1. Ein urbanes Kunstprojekt, das die Räume des einstigen Weltkonzerns Klöckner-Humboldt-Deutz neu nutzt, seine traditionsreiche Geschichte aufgreift und sie in Analogie zu modernen gesellschaftlichen Umbrüchen und Strukturen setzt. 

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle

RAUM13 DEUTZER ZENTRALWERK DER SCHÖNEN KÜNSTE_Führung

Führung zum raum13 Stadtkunstprojekt

raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste 

Das raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste ist ein urbanes Kunstprojekt, welches die Räume des einstigen Weltkonzerns Klöckner Humboldt Deutz de-lokalisiert, seine traditionsreiche Geschichte aufgreift und sie in Analogie zu (post-)modernen sozialen Umbrüchen und Strukturen setzt. In einem der fantastischsten Entwicklungsgebiete Kölns, zwischen Deutz und Mülheim, oszilliert dieses Stadtkunstprojekt zwischen Stadtgeschichte und Stadtentwicklung und steht exemplarisch für den gesellschaftlichen Wandel von damals zu heute bis in die Zukunft. 

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle 

Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten

Karten:  12 € / 8 € ermäßigt – Reservierung empfohlen

Kartenvorbestellung unter: 0221 – 4232185, ticket@raum13.com, www.raum13.com 

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DER SÄKULARE DOM

Seit sieben Jahren arbeiten wir bereits an einem „säkularen Dom“ im rechts­rheinischen Köln – einem offenen und fragenden Ort der Reflektion des welt­lichen/industrialisierten Köln. Dieses Monument der Mobilisierung, gebaut ab 1869, steht in direkter zeitlicher und gesellschaftlicher Verbindung zur Fertigstellung des Doms 1880 im linksrheinischen Köln und ist so­mit, wie sein geistliches Pendant, ein Teil unserer heutigen pluralistischen Wertevorstellung.

DAS FORUM INTOLLERANZA

raum13 Polilog

2015 - 2018 | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste | Auftakt: 19. & 20. Dezember 2015 | 24. März 2016 | 8. & 14. April 2016 | 13. &  28. Mai 2016 | 17. & 25. & 27. Juni 2016

Unter Bezugnahme und in Reflektion des raum13-Themenschwerpunktes Das Land Utopia #1-3 treffen Vertreter aus Kunst und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aufeinander, um – visionär und quer denkend – durch den gemeinsamen Diskurs neue Impulse für künstlerisches Arbeiten und gesellschaftliches Engagement zu initiieren. Das Forum Intolleranza ist prozessorientiert angelegt und wird sich durch die Akteure immer wieder neu generieren und entwickeln.

Konzept | Idee: raum13 Kolacek & Leßle in Zusammenarbeit mit Jan Breitenstein

Künstlerische Leitungraum13 Kolacek & Leßle

DAS LAND UTOPIA_Jubiläumsausgabe

raum13 Projekt

raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste Ausstellungseröffnung 17. September 2016 – 18:00 Uhr 

Konzipiert wurde die Ausstellung zum 5 jährigen Bestehen des raum13 Stadtkunstprojekts Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste. Die eigens für diesen Anlass entstandenen Arbeiten und Installationen werfen nicht nur einen Blick zurück sondern skizzieren neue Perspektiven für zukünftiges künstlerisches arbeiten von Anja Kolacek und Marc Leßle.

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle

raum13 Kolacek & Leßle in Zusammenarbeit mit:

Katja Gehrke – Ausstellung Dokumentation der Kunstproduktionen und Jubuläumszeitung - Fotos Dokumentation: Heike Fischer, Günter Krämmer, Klaus Lefevre, Marc Leßle, Wolfgang Weimar

Skizze Polis // Skizze Erda // Skizze Respublika // Skizze Hotel International

 

SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT_Das Werk

raum13 Stadtkunstprojekt

Uraufführung: Donnerstag, 30. April 2015, 19:30 Uhr | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste NOMINIERT FÜR DEN KURT-HACKENBERG PREIS FÜR POLITISCHES THEATER 2015

Anja Kolacek und Marc Leßle vervollständigen mit der dritten thematischen Setzung In 80 Tagen um die Welt ihre Trilogie Schönheit der Vergänglichkeit #3-1_ Das Werk.

Von: raum13 Kolacek & Leßle // Inszenierung: Anja Kolacek und Marc Leßle

In Zusammenarbeit mit: Jonas Anders, Verena Bildhauer,Kathrin-Blume Wankelmuth, Volker Eulitz, Katja Gehrke, Karl Hilmes, Nicol Hungsberg, Martina Kock, Ellen Müller, Josefine Patzelt, Inna Poltorychin, Oliver Schell, Andreas Schmid, Anna Tenta, Ilaa Tietz, Elsa Weiland

Termine 2015: 16. & 30. Mai | 18. Juni  | 15. & 29. August |19. September  | 16. & 17. Oktober 2015 jeweils 19:30 Uhr

SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #1_In 80 Tagen um die Welt

raum13 Stadtkunstprojekt

raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

In 80 Tagen um die Welt bildet den Abschluss der Trilogie SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #3 – 1, an der Kolacek & Leßle in den Jahren 2012 bis 2015 arbeiten. 

In 80 Tagen um die Welt ist eine spartenübergreifende Theater-Installation, die die Anfänge der Industrialisierung, der Mobilität und der Weltmotorisierung im 19. Jahrhundert in den Blick nimmt und nach den Ursprüngen unserer heutigen mobilen und international vernetzten Gesellschaft fragt. Neben der literarischen Vorlage von Jules Vernes „Reise um die Erde in 80 Tagen“ von 1873 bildet insbesondere die außergewöhnliche Spielstätte mit den heute leerstehenden Industriehallen des einstigen Weltkonzerns Klöckner-Humboldt-Deutz, in denen vor gut 150 Jahren die Weltmotorisierung begann, den Ausgangspunkt unserer künstlerischen Arbeit.

Konzept u. Idee: raum13 Kolacek & Leßle, Inszenierung/ Umsetzung: Anja Kolacek & Marc Leßle 

 

SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #2_KriegsBlicke

raum13 Stadtkunstprojekt

UA 14. Juni 2013, 20 Uhr | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste 

AUSGEZEICHNET MIT DEM KURT-HACKENBERG PREIS FÜR POLITISCHES THEATER

NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2013

KriegsBlicke ist Teil der Trilogie SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #3 –1, an der raum13 Kolacek & Leßle in den Jahren 2012 bis 2014 arbeiten. Ein urbanes Kunstprojekt, das die Räume des einstigen Weltkonzerns KHD neu nutzt, seine traditionsreiche Geschichte aufgreift und sie in Analogie zu modernen gesellschaftlichen Umbrüchen und Strukturen setzt. Teil 2 der Trilogie beschäftigt sich mit dem Thema (Welt-)Krieg, das die Moderne prägt wie kaum ein anderes. 

Von: raum13 Kolacek & Leßle, Inszenierung: Anja Kolacek, Bühne / Licht: Marc Leßle, Textfassung / Dramaturgie: raum13 Kolacek & Leßle und Pola Groß, Bühnenmusik: FM Einheit, Kostüm: Moni Wallberg, Von und mit: Nikolaus Benda, Anne Düe und Florian Lenz, Bühnenbildassistenz: Verena Bildhauer

SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #3_Wohlstand für alle

raum13 Stadtkunstprojekt

UA 8. September 2012 | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste 

Der erste Teil der Trilogie SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #3 – #1 ist ein urbanes Kunstprojekt, das die Räume des einstigen Weltkonzerns Klöckner-­Humboldt-­Deutz neu nutzt, seine traditionsreiche Geschichte aufgreift und sie in Analogie zu modernen gesellschaftlichen Umbrüchen und Strukturen setzt. 

Mit SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #3_Wohlstand für alle setzen wir einen Schwerpunkt auf die Nachkriegsjahre bis heute. Der Fokus der Produktion richtet sich auf den Ort, die Menschen und deren Geschichte(n). Ehemalige Mitarbeiter des einstigen Weltkonzerns, die Architektur, die hinterlassenen Einrichtungsgegenstände sind unsere Zeugen der Zeit.

Konzept u. Idee: raum13 Kolacek & Leßle, Inszenierung: Anja Kolacek, Bühne/Fotos: Marc Leßle, Soundwelten: FM Einheit, Videos: Anja Kolacek Videoschnitt: Bastian Kleppe Skulpturen: raum13 Kolacek & Leßle, Martin Kleppe, Kostüm: Moni Wallberg, Mit: Florian Lenz, Begleitet von: Anja Kolacek, Johan Kolacek, Jakob Kolacek, Maximilian Märtirer 

PETITION

An den Rat der Stadt Köln

Betreff: Gasmotorenfabrik Deutz in Köln-Mülheim/Deutz

An Die Präsidentin des Landtags NRW

Betreff: Gasmotorenfabrik Deutz – Planungen durch NRW-Urban und Stadt Köln