AKTUELL

HOPE : DIE KUNST DER TRANSFORMATION

Transdisziplinäre ZukunftsWerkStadt

15. August - 12. September 2020 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste 

Vier Wochen transdisziplinäre ZukunftsWerkStadt im Otto-&-Langen-Quartier –
Sechs Hektar Stadt: Otto-&-Langen 2.0 – Ein Modellquartier für Köln –
Expert*innen aus Kunst, Wissenschaft, Stadtentwicklung, Politik, Verwaltung und Bürgerschaft arbeiten an einem ebenso innovativen wie realisierbaren Neuansatz der Kunst & Stadtentwicklung –
Schwerpunkt 2020 Mobilität & Klima

Aufbauend auf unseren Zukunftswerkstätten in den Jahren 2018 und 2019 starten wir in diesem Jahr in die dritte heiße Phase. Die Chance und die Verantwortung, gemeinsam Stadt zu machen sind ganz konkret, sie müssen jetzt wahrgenommen werden – HOPE. 
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich: ticket@raum13.com 
 

  • 15.08. | 16 - 22 Uhr Kaleidoskop Teilnahmegebühr 20 €
  • 16.08. | 11 - 16 Uhr Planspiel Wohnprojekt Teilnahmegebühr 20 €
  • 21.08. | 19:30 Uhr Werkstatt „Stollwerck 1970-1987“ Soli 5 €
  • 22.08. | 16 - 22 Uhr Kalaisdoskop Teilnahmegebühr 20 €
  • 23.08. | 14 -18 Uhr Prof. Dr. Uwe Schneidewind mit einer Delegation von Künstler*innen und Stadtmacher*innen aus Wuppertal "Utopia Stadt" Soli 5 €
  • 28.08. | 19:30 Uhr Werkstatt: Geschichte ist kein museal eingefrorenes Gut, sondern ein sich ständig entwickelndes soziales Gefüge. Teilnahmegebühr 12 € 
  • 29.08. | 16 - 22 Uhr Kalaidoskop Teilnahmegebühr 20 €
  • 30.08. | 14 - 18 Uhr Planspiel Planungsrecht 20 €
  • 04.09 | 19:30 Uhr Werkstatt smART city – die menschliche Stadt entwickeln | Ein Kooperationsprojekt der Hochschule Macromedia, Campus Köln mit raum 13 und Frank Tentler, Projektinitiator und Berater Digitale Transformation Soli 5 €
  • 04.09. | 21 Uhr Projekt Strukturwandel für 2/2 Teilnahmegebühr 16 €
  • 05.09. | 16 - 22 Uhr Kalaidoskop Teilnahmegebühr 20 €
  • 11.09. | 21 Uhr Projekt Jugendbauhütte Soli 5 €
  • 11.09. | 21 Uhr Projekt Strukturwandel für 2/2 Teilnahmegebühr 16 €
  • 12.09. | 16 - 22 Uhr Kalaidoskop Teilnahmegebühr 20 €
  • 15.08. – 12.09.2020 | Stadtfinden | Ein Projekt von Miram Hamel
  • 15.08. – 12.09.2020 | this too is adulthod | Ein Projekt von Anne Karrenbrock
  • 15.08. – 12.09.2020 | Hoffnung | Ein Projekt von Katrin Zellmer

  • Eine Einladung zur Zuversicht von raum13 Kolacek&Leßle
  • Beteiligte Expert*innen: A Konstantin Adamopoulos | Kurator Bronnbacher Stipendium B Judith Behmer | Mitglied der Geschäftsführung rheingold institut, Kunst - und Wissenschaftsbeirat Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste  Prof. Paul Böhm | Professor für Architektur TH Köln & Böhm Architekten, Kunst - und Wissenschaftsbeirat Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, Prof. Dr. Christof Breidenich | Professor für Medien-und Kommunikationsdesign Macromedia, Kunst - und Wissenschaftsbeirat Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, Prof. Dr. Walter Buschmann | Professor für Denkmalpflege & Vorstandsvorsitzender Rheinische Industriekultur e.V.,Kunst - und Wissenschaftsbeirat Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, Brigitta von Bülow | MdR, GRÜNE Sprecherin im Kulturausschuss Gerd Conrads | langjähriger Büroleiter im Kulturdezernat der Stadt Köln, Kölner Kulturpaten Frank Deja | Koeln kann auch anders, Lorenz Deutsch, MdL, FDP, Sprecher Ausschuss für Kultur und Medien im Landtag Manuel Ehlers | Triodos Bank - Nachhaltige Immobilien, ensemble unterwegs Sopran - Barbara Schachtner, Violine - Annette Walther, Viola - Friederike Imhorst, Violoncello - Anna Betzl-Reitmeier F Michael Frenzel | MdR, SPD, Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss G Jana Gampp | Architektin Dr. Winfried Gellner | Kulturamtsreferent a.D.; ehemaliges Mitglied im Theaterbeirat Köln, Kunst - und Wissenschaftsbeirat Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, Prof. Stephan Görner | Architekt H Ingrid Hack | raum13 Freundeskreis, Miriam Hamel | Künstlerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Architektur der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft und stellvertretende Leiterin des Instituts für Prozessarchitektur,  Mia Maria Helmis | Kulturforum, Dr. Martin Herrndorf | Colabor, Andreas Hupke | Bündnis90/Die Grünen, Bezirksbürgermeister Innenstadt, Anke von Heyl | Kunsthistorikerin, Museumspädagogin, Autorin, Andreas HupkeHans Joachim Irmler | Fauststudio J Katja Just und Hannes Just | Gründungscrew Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, Mediziner, Jugendbauhütte NRW K Anne Karrenbrock | Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wuppertal Institut Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren Forschungsbereich Innovationslabore. Herbert Küppers | weniger, Thea Kuhs | Vertreter*in Ehrenamtes*innen Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, Schulleiterin a.D. Silke Lichtenberg | Instrumentenbauerin und Nachhaltigkeitsforscherin, Jörn Luft | Netzwerk Immovilien, Bodo Marciniak | Marciniak architekten GmbH, Holger Mertin, Peter Menke | ZukunftsMacher NED.WORK Grüne Wirkung, Hans Mörtter | evangelischer Pfarrer  N Jystina Ninzik | Violine und Barockvioline, Rolf Novy-Huy | Stiftung Trias Sabine Pakulat | Mdr, GRÜNE, Sprecherin im Liegenschaftsausschuss und Stadtentwicklungsausschuss S Barbara Schachtner | Sängerin und Performerin & Vertreterin der Künstler*innen des Deutzer Zentralwerks der Schönen Künste in Kooperation, Matthias Schlimpert | Architekt Berlin, Jens Schönlau | Markenentwickler des wahnsinns fette beute, Almut Skriver | Architektin, Prof. Dr. Uwe Schneidewind - GF des Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie - Kandidat zum Oberbürgermeisteramt Wuppertal – Kunst- und Wissenschaftsbeirat Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, Prof. Klaus Schäfer | MdR, SPD, kulturpolitischer Sprecher, Wolfgang Stöcker | Internationales Staubarchiv Dr. Ulrich S Soénius | Stellvertretender Hauptgeschäftsführer IHK Köln; Vorstand und Direktor der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln, Christine u. Sebastian Sonntag | Gründer Sendeeinheit Podcast, Oliver Spatz | Regisseur, Martin Stankowski | Autor & Publizist, Frank Tentler | Projektinitiator und Berater Digitale Transformation W Michael Weisenstein | MdR, Die Linke, Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss Z Thor Zimmermann, MdR Die Guten, Katrin Zellmer | Grafik Design

gefördert durch:

  • Kulturamt der Stadt Köln
  • RheinEnergie Stiftung Kultur 
  • Fonds Soziokultur 

LAB 1869 ZUKUNFTS WERK STADT

Transdisziplinäre Zukunftswerkstätten

Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste | Otto-&-Langen-Quartier 

LAB 1869 Zukunfts Werk Stadt ist eine transdisziplinäre Werkstatt zur Gestaltung unserer zukünftigen Lebenswelten im Herzen des interessantesten Entwicklungsgebietes in Köln. In dieser, dem Publikum zugänglichen, Zukunftswerkstatt wollen wir mit der thematischen Schwerpunktsetzung Kunst & Quartier die Skizze einer Stadt-Utopie programmatisch sichtbar machen, welche sich aus der schöpferischen Kraft des Dialogs zwischen Kunst & Wissenschaft & Politik & Verwaltung & Architektur & Stadtplanung und den partizipierenden Bürgern und Bewohnern eines neu entstehenden Quartiers speist.

1869 statt 08/15 Das derzeit neu entstehende Otto-Langen-Quartier im rechtrheinischen Köln bietet alles zur gleichen Zeit. Hier in der 1. Gasmotorenfabrik der Welt lässt sich nicht nur das kulturelle Erbe Europas sichtbar machen, sondern es können auch mit einer europäischen Stadt verbundene Werte, wie Mit- und Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger, Entwicklung aus dem Bestand, Nutzungsmischung, kulturelle Vielfalt, soziale Integration weitergedacht und erprobt werden und nicht zuletzt in eine konkrete Umsetzung in einen gemeinwohlorientierten Stadtteil münden. Die Stadt Köln bereitet derzeit den Kauf der Flächen vor. 

Wie sähe eine Stadt aus, die sich aus der Kraft der Kunst stetig neu entwickelt und in der das menschliche Miteinander Mittelpunkt und Maßstab bildet? 

 

ZUKUNFTS WERK STADT

ZUKUNFTS WERK STADT Buch Faltplan Installation

ZUKUNFTS WERK STADT_DAS ONLINE BUCH 

ZUKUNFTS WERK STADT_DER FALTPLAN 

Buchpreis: 50 Euro vor Ort oder plus Versandkosten bei Bestellung unter: info@raum13.com – Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer und Lieferadresse bei der Bestellung an.

Eine Einführung

Zukunfts Werk Stadt lädt ein zu einer Reise durch Raum und Zeit im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, auf der Geschichte und Geschichten, Erinnerungen und Zukunftsvisionen durchstreift werden. Mit Ansichten des Gebäudes und zum Gebäude der ersten Gasmotorenfabrik der Welt, deren Bestand zum Teil 150 Jahre alt und somit bedeutender Zeuge des Industrieerbes der Stadt Köln ist, wird der Prozess der Erschließung aus einer künstlerischen Perspektive der letzten 8 Jahre dargestellt. Die Gedanken zur zukünftigen Gestaltung des Areals als Otto-&-Langen-Quartier sind dabei ständige Begleiter. Die Führung durch das Areal der Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) im Süden des Kölner Stadtteils Mülheim spielt in drei wesentlichen Dimensionen: der räumlichen, der zeitlichen und der thematischen Begehung des Industriedenkmals.

AUFRUF SOLIDARITÄT ZUKUNFTS WERK STADT

JETZT IST ZEIT – AUFRUF SOLIDARITÄT

13. März 2020 - 19:00 Uhr | Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste | Otto-&-Langen-Quartier | Aus Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit wurde die geplante Solidaritätsaktion abgesagt und in den digitalen Raum verlegt. Die einzelnen Appelle sind auf unserem YouTube Kanal veröffentlicht.

Im Zuge der Verkaufsbestrebungen des Eigentümers wurde der seit neun Jahren ansässigen raum13 gGmbH zum 30. April 2020 die Kündigung ausgesprochen. Die Zukunft des Deutzer Zentralwerks der Schönen Künste und damit auch der Gasmotorenfabrik Deutz ist durch diese Entwicklung in hohem Maße gefährdet. 

Alle aktiven und Initiative ergreifenden Menschen Kölns, denen das kulturhistorische Erbe und die zukünftige Entwicklung des Otto-&-Langen-Quartiers ebenso am Herzen liegt wie uns, sind aufgerufen zu einem gemeinsamen Appell für eine behutsame, innovative und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung zusammenzukommen. Schließen Sie sich dem entstandenen Entwurf Reallabor 1869 Zukunfts Werk Stadt (hier als Faltplan), der pateiübergreifenden Erklärung zum Quartier und dem Deutzer Appell des Kunst - und Wissenschaftsbeirates des Deutzer Zentralwerks der Schönen Künste an und werden Sie Teil der Bewegung Zukunfts Werk Stadt!  

Freuen Sie sich auf spannende Statements von: Dipl.-Ing. Reinhard Angelis | Vorsitzender BDA Köln Judith Behmer | Mitglied der Geschäftsführung rheingold institut, Prof. Paul Böhm | Professor für Architektur TH Köln & Böhm Architekten, Prof. Dr. Christof Breidenich | Professor für Medien-und Kommunikationsdesign Macromedia, Prof. Dr. Walter Buschmann | Professor für Denkmalpflege & Vorstandsvorsitzender Rheinische Industriekultur e.V., Balthasar Busmann | Gründungscrew Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste Gerd Conrads | langjähriger Büroleiter im Kulturdezernat der Stadt Köln Frank Deja | Koeln kann auch anders Manuel Ehlers | Triodos Bank - Nachhaltige Immobilien G Dr. Winfried Gellner | Kulturamtsreferent a.D.; ehemaliges Mitglied im Theaterbeirat Köln H Ingrid Hack | raum13 Freundeskreis, Mia Maria Helmis | Kulturforum, Martin Herrndorf | Colabor,  Anke von Heyl | Kunsthistorikerin, Museumspädagogin, Autorin, Ingrid Hilmes | Kämpgen Stiftung, Hermann Hollmann | Kölner Kulturrat, Matthias Hornschuh | Komponist & Kulturaktivist I Hans Joachim Irmler | Fauststudio J Katja Just und Hannes Just | Gründungscrew Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste K Herbert Küppers | weniger, Thea Kuhs | Vertreter*in Ehrenamtes*innen Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste L Jörn Luft | Netzwerk Immovilien, Bodo Marciniak | Marciniak architekten GmbH, Dorothea Marcus | Kulturjournalisitin Hans Mörtter | evangelischer Pfarrer, Marc Müller | Labor am Ebertplatz Martin Schmittseifer | jack in the box, Andreas Schmitz | Quartier am Hafen und KunstSalon, Jens Schönlau | Markenentwickler des wahnsinns fette beute, Boris Sieferts | Büro für Städtereisen & Kulturhof Kalk, Barbara Schachtner | Sängerin und Performerin & Vertreterin der Künstler*innen des Deutzer Zentralwerks der Schönen Künste in Kooperation, Henrik Schulze-Neuhoff | Stadtrevue Kollektiv & Projektleitung Museumsnacht, Dr. Ulrich S Soénius | Stellvertretender Hauptgeschäftsführer IHK Köln; Vorstand und Direktor der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln, Christine u. Sebastian Sonntag | Gründer Sendeeinheit Podcast, Martin Stankowski | Autor & Publizist 

Weitere Appelle und Solidaritätsaktionen:

 

PARTEIÜBERGREIFENDE ERKLÄRUNG ZUM OTTO-LANGEN-QAURTIER

Aufbruch in eine neue Art der Stadtentwicklung

AUFBRUCH IN EINE NEUE POLITIK DER STADTENTWICKLUNG – Gemeinsame Erklärung zum Otto-&-Langen-Quartier in Mülheim-Süd 

RESOLUTION

Resolution im Rat der Stadt Köln 22.05.2020

GEMEINSAME RESOLUTION IM RAT DER STADT KÖLN ZUM OTTO-LANGEN QUARTIER 
 
  • SPD-FRAKTION IM RAT DER STADT KÖLN 
  • CDU-FRAKTION IM RAT DER STADT KÖLN
  • 
FRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN IM KÖLNER RAT 
  • FRAKTION DIE LINKE IM RAT DER STADT KÖLN 
  • FDP-FRAKTION IM RAT DER STADT KÖLN 
  • RATSGRUPPE GUT

  • LISA GERLACH — EINZELMANDATSTRÄGERIN

  • FREIE WÄHLER KÖLN — EINZELMANDATSTRÄGER 

22.05.2020

DEUTZER APPELL

DEUTZER APPELL – Kunst- u. Wissenschaftsbeirat

DEUTZER APPELL zum Erhalt und zur zukünftigen Nutzung des ehemaligen Geländes der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln-Mülheim

Verfasser: Kunst- und Wissenschaftbeirat des Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

An: alle maßgeblichen politischen Entscheidungträger*innen am 19.11.2019

APPELL KOELNER KULTURRAT

APPELL KOELNER KULTURRAT

Als Kölner Kulturrat verfolgen wir seit geraumer Zeit die Entwicklung der rechtsrheinischen Industrieareale, die als Kunst- und Kulturraum von großer Bedeutung sind. 20.12.2019

APPELL STIFTUNG TRIAS

APPELL OTTO-&-LANGEN-QURTIER

APPELL EHRENAMTLER*INNEN

APPELL EHRENAMTLERINNEN

Offener Brief
Appell der ehrenamtlich für die Weiterentwicklung des Otto und Langen Quartiers Tätigen zur Rettung des Zentralwerks der Schönen Künste als Standort der Stadtentwicklung und Kunstort


APPELL IMORDE PROJEKTENTWICKLUNG

APPELL IMORDE PROJEKTENTWICKLUNG

APPELL IFT

DAS LAND UTOPIA #1-3

raum13 Stadtkunstprojekt

2015 - 2019 | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

In den Jahren 2015 – 2019 arbeitet raum13 Kolacek & Leßle an der thematischen Setzung Das Land Utopia #1-3

Nach der inhaltlich / theatralen Bestandsaufnahme Schönheit der Vergänglichkeit #3-1 und der daraus folgenden künstlerischen Setzung oder vielmehr Produktion des Raumes in Deutz-Mülheim, sind wir jetzt an dem Punkt, aus den immer wieder aufgeworfenen Fragen und den bisherigen Antworten Visionen zu formulieren, deren Inhalte sich an den heute gegebenen als auch weiterhin zu generierenden gesellschaftlichen Fragen/Aufgaben orientieren aber auch historisch-politisch reflexiv sich den zukünftigen Anforderungen zuwendet.

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle

SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #3 -1

raum13 Stadtkunstprojekt

2012 - 2015 | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

In den Jahren 2012 – 2015 arbeitet raum13 Kolacek & Leßle an der Trilogie Schönheit der Vergänglichkeit #3-1. Ein urbanes Kunstprojekt, das die Räume des einstigen Weltkonzerns Klöckner-Humboldt-Deutz neu nutzt, seine traditionsreiche Geschichte aufgreift und sie in Analogie zu modernen gesellschaftlichen Umbrüchen und Strukturen setzt. 

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle

DER SÄKULARE DOM

Seit 2011 arbeiten wir bereits an einem „säkularen Dom“ im rechts­rheinischen Köln – einem offenen und fragenden Ort der Reflektion des welt­lichen/industrialisierten Köln. Dieses Monument der Mobilisierung, gebaut ab 1869, steht in direkter zeitlicher und gesellschaftlicher Verbindung zur Fertigstellung des Doms 1880 im linksrheinischen Köln und ist so­mit, wie sein geistliches Pendant, ein Teil unserer heutigen pluralistischen Wertevorstellung.

CORONAVIRUS MASSNAHMEN

CORONAVIRUS MASSNAHMEN

Zur Info die Hygiene-Maßnahmen:

• Gäste werden nur als Einzelpersonen, zu zweit oder als Familien eingelassen. Es gibt bis auf weiteres keine Gruppenbesuche, keine Führungen und keine Veranstaltungen.

• Die Anzahl der Gäste ist beschränkt, weshalb es zu Wartezeiten kommen kann. 

• Das Tragen von Mund- und Nasenschutz ist während des gesamten Besuches Pflicht. Es ist der Abstand von 1,5 Metern zu wahren..

• Es wird darum gebeten, sich am Beginn des Besuches, die Hände zu waschen.

• Wir bitten darum, sich in den Treppenhäusern nicht länger als notwendig aufzuhalten.

• Die einzelnen Zimmer und Stadtionen sind nur mit wenigen Hockern bestückt.