AKTUELL

REALLABOR 1869 ZUKUNFTS WERK STADT

Transdisziplinäre Zukunftswerkstätten

13. März - Ende offen | Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste | Otto-&-Langen-Quartier | Eröffnung Freitag, den 13. März - 19 Uhr Solidaritätsbeitrag 5 €

Im Zuge der Verkaufsbestrebungen unseres Vermieters wurde der raum13 gGmbH zum 30. April 2020 die Kündigung ausgesprochen. Die Zukunft des Deutzer Zentralwerks der Schönen Künste und damit auch der Gasmotorenfabrik Deutz ist durch diese Entwicklung in hohem Maße gefährdet.  Presse

JETZT
Das für den Mai geplante Reallabor 1869 Zukunft Werk Stadt wird aus gegebenen Anlass bereits am 13. März 2020 um 19 Uhr mit einem gemeinsamen öffentlichen Appell eröffnen. Folgend werden Expert*innen und Vertreter*innen verschiedenster Institutionen und Initiativen mit Stadtparcours, Führungen, Stehgreifen, Werkstätten, Performances auf die Bedeutsamkeit dieses Areals aufmerksam machen. Schließen Sie sich den bisherige Appellen und Solidaritätsbekundungen an und werden Sie Teil der Bewegung Zukunfts Werk Stadt!  Deutzer Appell | Interfraktionelle Erklärung | Appell Kölner Kulturrat | Appell Stiftung Trias | Appell Ehrenamtler*Innen Mülheimer Nacht | Faltplan

AUFRUF SOLIDARITÄT ZUKUNFTS WERK STADT

JETZT IST ZEIT – AUFRUF SOLIDARITÄT

13. März 2020 - 19:00 Uhr | Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

Im Zuge der Verkaufsbestrebungen des Eigentümers wurde der seit neun Jahren ansässigen raum13 gGmbH und somit dem Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste zum 30. April 2020 die Kündigung ausgesprochen.

Alle aktiven und Initiative ergreifenden Menschen Kölns, denen das kulturhistorische Erbe des Otto-&-Langen-Quartiers ebenso am Herzen liegt wie uns, sind aufgerufen am 13.03.2020 | 19.00 Uhr im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste zu einem gemeinsamen Appell für eine behutsame, innovative und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung zusammenzukommen. Schließen Sie sich den bisherigen Appellen und Erklärungen an und seien Sie Teil der Bewegung Zukunfts Werk Stadt!  Deutzer Appell | Interfraktionelle Erklärung | Appell Kölner KulturratAppell Stiftung Trias | Appell Ehrenamtler*Innen | Mülheimer Nacht Faltplan

Zukunfts Werk Stadt: Unsere gemeinsame Sorge und Verantwortung soll uns zusammenführen. Wir sind von der Entwicklung in unserer Stadt betroffen und suchen nach Lösungen.

 

PARTEIÜBERGREIFENDE ERKLÄRUNG ZUM OTTO-LANGEN-QURTIER

Aufbruch in eine neue Art der Stadtentwicklung

Gemeinsame Erklärung zum Otto-&-Langen-Quartier in Mülheim-Süd 

DEUTZER APPELL

DEUTZER APPELL – Kunst- u. Wissenschaftsbeirat

DEUTZER APPELL zum Erhalt und zur zukünftigen Nutzung des ehemaligen Geländes der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln-Mülheim

Verfasser: Kunst- und Wissenschaftbeirat des Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

An: alle maßgeblichen politischen Entscheidungträger*innen am 19.11.2019

APPELL KOELNER KULTURRAT

APPELL KOELNER KULTURRAT

Als Kölner Kulturrat verfolgen wir seit geraumer Zeit die Entwicklung der rechtsrheinischen Industrieareale, die als Kunst- und Kulturraum von großer Bedeutung sind. 20.12.2019

ZUKUNFTS WERK STADT_Das Buch

ZUKUNFTS WERK STADT Das Buch

ZUKUNFTS WERK STADT_DAS ONLINE BUCH 

ZUKUNFTS WERK STADT_DER FALTPLAN 

Eine korrigierte Druckausgabe ist ab sofort erhältlich. 

Buchpreis: 50 Euro plus Versandkosten

Bestellung unter info@raum13.com Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer und Lieferadresse bei der Bestellung an.

Zum Buch.Eine Einführung.

Zukunfts Werk Stadt lädt ein zu einer Reise durch Raum und Zeit im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, auf der Geschichte und Geschichten, Erinnerungen und Zukunftsvisionen durchstreift werden. Mit Ansichten des Gebäudes und zum Gebäude der ersten Gasmotorenfabrik der Welt, deren Bestand zum Teil 150 Jahre alt und somit bedeutender Zeuge des Industrieerbes der Stadt Köln ist, wird der Prozess der Erschließung aus einer künstlerischen Perspektive der letzten 8 Jahre dargestellt. Die Gedanken zur zukünftigen Gestaltung des Areals als Otto-&-Langen-Quartier sind dabei ständige Begleiter. Die Führung durch das Areal der Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) im Süden des Kölner Stadtteils Mülheim spielt in drei wesentlichen Dimensionen: der räumlichen, der zeitlichen und der thematischen Begehung des Industriedenkmals.

APPELL STIFTUNG TRIAS

APPELL OTTO-&-LANGEN-QURTIER

In Sorge über die Entwicklungen hinsichtlich des ehemaligen KHD-Geländes, der Künstlerinitiative raum13 – Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste und dem Otto-&-Langen-Quartier, wenden wir uns heute direkt an Sie.

APPELL EHRENAMTLER*INNEN

APPELL EHRENAMTLERINNEN

Offener Brief
Appell der ehrenamtlich für die Weiterentwicklung des Otto und Langen Quartiers Tätigen zur Rettung des Zentralwerks der Schönen Künste als Standort der Stadtentwicklung und Kunstort


DAS LAND UTOPIA #1-3

raum13 Stadtkunstprojekt

2015 - 2019 | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

In den Jahren 2015 – 2019 arbeitet raum13 Kolacek & Leßle an der thematischen Setzung Das Land Utopia #1-3

Nach der inhaltlich / theatralen Bestandsaufnahme Schönheit der Vergänglichkeit #3-1 und der daraus folgenden künstlerischen Setzung oder vielmehr Produktion des Raumes in Deutz-Mülheim, sind wir jetzt an dem Punkt, aus den immer wieder aufgeworfenen Fragen und den bisherigen Antworten Visionen zu formulieren, deren Inhalte sich an den heute gegebenen als auch weiterhin zu generierenden gesellschaftlichen Fragen/Aufgaben orientieren aber auch historisch-politisch reflexiv sich den zukünftigen Anforderungen zuwendet.

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle

SCHÖNHEIT DER VERGÄNGLICHKEIT #3 -1

raum13 Stadtkunstprojekt

2012 - 2015 | raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

In den Jahren 2012 – 2015 arbeitet raum13 Kolacek & Leßle an der Trilogie Schönheit der Vergänglichkeit #3-1. Ein urbanes Kunstprojekt, das die Räume des einstigen Weltkonzerns Klöckner-Humboldt-Deutz neu nutzt, seine traditionsreiche Geschichte aufgreift und sie in Analogie zu modernen gesellschaftlichen Umbrüchen und Strukturen setzt. 

Konzept | Idee | künstlerische Leitung: raum13 Kolacek & Leßle

DER SÄKULARE DOM

Seit 2011 arbeiten wir bereits an einem „säkularen Dom“ im rechts­rheinischen Köln – einem offenen und fragenden Ort der Reflektion des welt­lichen/industrialisierten Köln. Dieses Monument der Mobilisierung, gebaut ab 1869, steht in direkter zeitlicher und gesellschaftlicher Verbindung zur Fertigstellung des Doms 1880 im linksrheinischen Köln und ist so­mit, wie sein geistliches Pendant, ein Teil unserer heutigen pluralistischen Wertevorstellung.

PETITION

An den Rat der Stadt Köln

Betreff: Gasmotorenfabrik Deutz in Köln-Mülheim/Deutz

An Die Präsidentin des Landtags NRW

Betreff: Gasmotorenfabrik Deutz – Planungen durch NRW-Urban und Stadt Köln