ALLESWASTANZT

Die Plattform  junger aktueller Strömungen des Tanzes

Der ALLESWASTANZT GIPFEL ist Kult und lädt einmal jährlich zu einem Parforceritt durch die Tanzlandschaft ein. In rasanter Folge werden Stücke von 2-7 Minuten auf einer Bühne präsentiert und so die vielfältigen Formen und ästhetischen Positionierungen des Tanzes im 21. Jahrhundert aufgedeckt und erlebbar gemacht.

Die ALLESWASTANZT BESTANDSAUFNAHME dokumentiert und portraitiert Tänzer, Choreografen, Kompanien, Tanzinstitutionen und Wirkungsstätten in Bild und Ton mit Interviews, Fotos und Videoclips und kreiert so eine Matrix der Tanzszene. Das Recherchematerial ist allgemein verfügbar auf unserer Internetplattform alleswastanzt.de.

Alles tanzt und alles ist möglich! Ballett, Modern Dance, Jazz, Afrikanischer Tanz, Brasilianischer Tanz, Butoh, Hip Hop/ Street und Breakdance, Türkische Folklore, Flamenco, Standart Tanz und und und….treffen sich, untereinander und mit dem Publikum: zum Vergnügen, zum Austausch, zum Lernen und zum Staunen.

In der Begegnung der unterschiedlichsten Dialekte der universalen Sprache „Tanz“; in den Chancen, die diese Begegnung zur wechselseitigen künstlerischen Befruchtung führen soll, liegt der Reiz und der Sinn dieses Projekts, denn ohne dies droht Stillstand, und das wäre  das genaue Gegenteil von Tanz. Hier kann etwas anderes entstehen: ein großes Laboratorium für Tanz, in dem durch Kontakt unterschiedlichste Substanzen zu etwas völlig Neuem mutieren.

Ab 2011 werden über Köln und Bonn hinaus auch internationale Gäste zum ALLESWASTANZT GIPFEL eingeladen.

Das Projekt wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein Westfalen, Rhein Energie Stiftung, Sparkasse KölnBonn

Presse und Besucher:

„Fantastische Tanznacht“ und „ungewöhnlichsten Tanznacht, die Köln je erlebt hat“ schrieb die Kölnische Rundschau, und für die Deutsche Bühne war es ein „herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung des Tanzes“.

„Großartig“ lautete das Urteil von Professor Elmar Buck, Direktor des Instituts für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, von Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und von Marc Günther, dem ehemaligen Kölner Schauspielintendanten. Kulturdezernent Georg Quander lobte das „experimentierfreudige Konzept“ und den „wunderbaren Ort“ für dieses Stadtkunstprojekt.

(alle Zitate aus dem Artikel von Susanne Hengesbach, Kölner Stadtanzeiger)

 

„Selten war ein improvisierter Event so perfekt durchorganisiert. Enorm, welche tänzerische Vielfalt diese Stadt zu bieten hat! …. Erstmals bekam man auch einen Einblick in die Arbeit von professionellen Tänzern, die nach ihrer Ausbildung nicht in einer städtischen Company oder freiem Ensemble   untergekommen sind, sondern sich als Showtänzer und in Einzelengagements verdingen.“

(Klaus Keil, Kölner Rundschau)

www.alleswastanzt.de